Beförderungsbedingungen

Eine Beförderungspflicht wird erst durch Abschluß eines Befördergsvertrages begründet. (Bestätigung des Antrages). Der vereinbarte Fahrpreis ist ohne Abzug spätestens bis eine Woche vor Fahrtbeginn auf unser Konto zu überweisen.

Tritt der Auftraggeber vor Antritt der Fahrt vom Vertrag zurück, so sind folgende Ausfallgelder zu berechnen:

Bis 4 Wochen vor Fahrtantritt 20%, bis 1 Woche 30%, und unter 1 Woche 50% des voraussichtlichen Fahrpreises, unbeschadet einer Geltendmachung höherer Schadensersatzansprüche, wenn z.B. Reisevorleistungen von uns bereits erbracht wurden (Fährreservierungen, Anmietung von Unterkünften, Kanuanmietung etc.)

Abweichungen von Fahrstrecken, Betriebsstörungen, Betriebsunterbrechungen aller Art, für die den Unternehmer kein Verschulden trifft, begründen keinerlei Schadenersatzpflicht des Unternehmers gegenüber dem Fahrgast bzw. Auftraggebers.

Wer die festgesetzten Abfahrtzeiten versäumt, hat daraus keinen Anspruch auf Entschädigung bzw. Rückzahlung des Fahrgeldes. Für die Zeitbestimmung gilt das Tachografenblatt.

Die durch Beschädigung oder Verunreinigung an den Fahrzeugen oder sonstigen Betriebsanlagen verursachten Kosten sind durch den betreffenden Fahrgast bzw. Auftraggeber zu ersetzen.

Die Beaufsichtigung mitreisender Kinder ist Pflicht des Begleiters. Für Schäden, die infolge mangelnder Beaufsichtigung von Kindern verursacht werden, sind Begleiter oder gesetzliche Vertreter schadenersatzpflichtig.

Reisegepäck wird in normalem Umfang mitbefördert. Im Wageninnern untergebrachtes Gepäck ist selbst zu beaufsichtigen. Mitreisende dürfen durch Gepäckstücke oder dgl. nicht behindert oder belästigt werden. Für Verlust oder Vertausch von Gepäckstücken, die unter Selbstaufsicht stehen, trifft den Unternehmer keine Haftung. Der Fahrgast bzw. Auftraggeber haftet für jeden Schaden, der durch die von ihm mitgeführten Gegenstände verursacht wird.

Der Fahrgast ist durch gesetzliche Haftpflichtversicherung des Unternehmers versichert. Für Schäden, die durch eigenes oder durch Verschulden anderer Fahrgäste oder Dritter bzw. höhere Gewalt entstehen, übernimmt der Unternehmer keine Haftung.

Bei Tages- oder Mehrtagesfahrten gelten die gesetzlichen Lenk- Ruhe- und Schichtzeiten eines Fahrers.

Angefahren werden nur Ziele an befestigten, für Omnibusse zugelassenen und im Winter geräumten oder gestreuten Straßen.

Das Rauchen in den Bussen ist nicht gestattet.

Der Gerichtsstand ist der Sitz des Unternehmers.

 

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